Sonnenbank – aber richtig

Redaktion
Sonnenbank – aber richtig


In der dunklen Jahreszeit können euch Sonnenstudios manchmal aufheitern…
Es ist kalt, ungemütlich und die Sonne scheint auch nur noch ganz selten – da muss dann die künstliche Sonne her. Was ihr allerdings nicht machen solltet: Euch einfach auf die Sonnenbank knallen und die Lampe einschalten. Zuerst solltet ihr nämlich noch ein paar Dinge checken: zum Beispiel euren Hauttyp. Wer hell bis hellbraune Haut, keine Sommersprossen, dunkelblonde bis braune Haare und dazu graue oder braune Augen hat, gehört zum Hauttyp 3, dem dunkelhäutigen Europäer. Das sind immerhin 78 Prozent der Deutschen. Das könnt ihr aber auch alles auf einer Tabelle im Sonnenstudio nachlesen.

Außerdem gibt es in den Studios verschieden starke Sonnenbänke. Angefangen bei 100 Watt für empfindliche Haut bis hin zur 750 Watt-Röhre für die vorgebräunte Haut. Auf welche Bank ihr euch legen solltet und vor allem für wie lange, sagt euch die Beraterin des Sonnenstudios.

Unbedingt vorher abschminken!

Jetzt kann's losgehen! Aber Achtung: Frauen sollten sich auf jeden Fall abschinken! Mit Make Up auf die Sonnenbank zu gehen ist absolut tabu! In Kosmetika sind nämlich die unterschiedlichsten Inhaltstoffe drin. Die können bei der direkten UV-Strahlung zu allergischen Reaktionen führen. Auch Parfüms solltet ihr nicht kurz vor dem Bräunen aufsprühen. Unter der UV-Sonne kann es dann nämlich hässliche kleine braune Flecken auf der Haut geben.

Wenn ihr soweit alles beachtet habt, heißt es hinlegen, genießen und braun werden. Ganz wichtig: immer die Augen zu lassen. Noch besser: Setzt euch eine Schutzbrille auf. Letzter Tipp: Nach dem Besuch auf der Sonnenbank solltet ihr der Haut was Gutes tun 0 mit Feuchtigkeitslotions oder Cremes. Denn auch die künstliche Sonne trocknet die Haut aus. Und bei schrumpeliger Haut nützt euch selbst die schönste Sonnenbankbräune nichts…

Quelle: www.swr3.de