Redaktion
| Zitat: |
| Vitamin D3 im Fokus Der Zusammenhang zwischen Knochenstoffwechsel und einem ausreichenden Vitamin-D-Spiegel im Blut ist seit vielen Jahren bekannt. Neueren Datums sind dagegen wissenschaft liche Erkenntnisse, die enge Beziehungen zwischen vielen anderen Zellsystemen des Men schen und Vitamin D belegen. Vorreiter der aktuellen Erkenntnisse über den Vitamin-D-Stoffwechsel ist der amerikanische Wissenschaftler Professor Dr. Holick von der Universität Boston. Pro fessor Holick hat in seinen Untersuchun gen einen signifikanten Zusammenhang zwischen Wohnort und bestimmten Er krankungen festgestellt. Je weiter süd lich man lebt, desto geringer ist das Risiko für einen hohen Blutdruck und sogar be stimmte Krebsarten. Auch das Alter spielt eine wichtige Rol le: Je älter man wird, desto schlechter wird die Fähigkeit des Körpers, Vitamin D zu bil den. Man benötigt im höheren Alter mehr UV-Licht für einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel. In der Realität setzen sich ältere Menschen aber eher immer seltener dem Sonnenlicht aus. Gesunder Vitamin-D-Spiegel Vitamin D kann im menschlichen Kör per nur unter dem Einfluss des UVB-Anteils im Sonnenlicht aktiviert werden. Der nor male Vitamin D Spiegel im Blut sollte zwi schen 30 und maximal 100 ng/ml liegen. Besonders im Winter und in nördlicheren Breitengraden sinkt er jedoch häufig deut lich unter diese Werte. Vitamin D Mangel (verursacht z.B. durch zu wenig Sonnenlicht) kann bei Kin dern zu Rachitis, bei Erwachsenen zu Os-teoporose und bei Schwangeren zu einem schlechteren Wachstum des ungeborenen Kindes führen. Und die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse gehen weit darüber hinaus: Vitamin D wird unter dem Einfluss von UVB in vielen Zellsystemen des Körpers aktiviert und vor Ort verwertet - z.B. in der Haut, den Gefäßen und dem Immun system. Die Dr. Holick UV-Formel In seiner neuesten Veröffentlichung entwickelt Professor Holick die „Dr. Holick UV-Formel", die in der wissenschaftlichen Welt eine Revolution auslöste. Mittlerwei le wurden seine Forschungsergebnisse zu den Zusammenhängen zwischen UV-Licht und Schutz vor bestimmten Erkrankungen von zahlreichen medizinischen Hochschu len bestätigt. Die Formel lautet: 1.000 I.E. Vitamin D/Tag = 0,7 MED/4 Tage. Das heißt, mit 70% der MED-Dosis UV-Licht alle vier Tage (1 MED = Dosis, bei der man beginnt, einen Sonnenbrand zu ent wickeln) erhält man die international ge forderte Menge an Vitamin D. Das Vitamin D 3 Solarium Die Umsetzung dieser Formel in einem Solarium erfordert zweierlei: Die Sicher stellung, dass jeder Nutzer nur 70% der Sonnenbranddosis erhält, und das weitge hende Herausfiltern der UV-A Anteile. Mit dem neuen „Vitamin D 3 Solarium mit Dr. Holick UV-System" hat der Solarien hersteller Ergoline gemeinsam mit Profes sor Holick ein solches Besonnungssystem entwickelt. Besondere Filterscheiben, spe- ziell abgestimmte UV-Lam pen und vor allem der in telligente Haut-Sensor ma chen aus diesem Gerät in erster Linie eine Vitamin D-Quelle. Der Hautsensor er rechnet die geeignete UV-Dosis für jede individuel le UV-Empfindlichkeit und sorgt dafür, dass die Son nenbrandschwiele weit un terschritten wird. Gesundes Sonnen für mehr Vitamin D 3 hat posi tive Auswirkungen auf Kno chen, Psyche, Herz und Zel len. Insgesamt schätzt Pro fessor Holick, dass die Vor teile der Vitamin D-Bildung durch UV-B-Licht mögliche Schäden um den Faktor 10 (!) übertreffen. Und mit der weiten Unterschreitung der Sonnenbrandschwel le durch den intelligenten Haut-Sensor von Ergoline geht man der Gefahr von Schädigungen durch UV-Licht besser als im unbe rechenbaren natürlichen Sonnenlicht aus dem Weg. (Quelle: HOLICK, JENKINS „Schützendes Sonnenlicht", Haug, Stuttgart: 2005) |
Quelle: Sonne und mehr Magazin
www.sonneundmehr-magazin.de