Feuchtes Toilettenpapier kann Allergie auslösen

Gast
Wer häufig feuchtes Toilettenpapier verwendet, kann allergische Kontaktekzeme an Po und Händen verursachen. Als Auslöser gilt der in den Feuchttüchern häufig enthaltene Konservierungsstoff IPBC (Iodpropinylbutylcarbamat), wie Dermatologen von der Universitäts-Hautklinik Graz (Österreich) berichten.

Nach EU-Richtlinien darf das gegen Pilze und Bakterien wirkende IPBC in Kosmetika, Shampoos, Pflegecremes, Babypflegeserien sowie in Haushalts- und Kontaktlinsenreinigern in einer Konzentration von maximal 0,05 Prozent enthalten sein. Je häufiger solche Produkte aber benutzt würden, desto größer sei das Risiko, eine Sensibilisierung zu entwickeln, so die Experten.

IPBC wurde bisher als wenig bedenklich eingestuft, nun aber doch als potenzielles Allergen entlarvt. Über Jahre angewendet kann IPBC in feuchten WC-Tüchern selbst in geringer Konzentration zur Ausbildung von Ekzemen im und um den Analbereich führen. Das allergische Kontaktekzem kann auch in der Gesäßfalte und an den Händen auftreten.
Jeca
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Passend zum Thema - und wer mehr zum Thema wissen möchte...

Hier der Link zum Test den ÖT zu feuchtem Toilettenpapier gemacht hat:

http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=toilette&doc=28618
Gruß

Jeca
Gast
Hallo!
Da stellt sich die Frage, warum man nicht auf die Idee kommt Wasser als "Alternative" für die Reinung zu nehmen?! Was ja auch wesentlich billiger und auf keinen Fall allergisch ist...
Gast
Weil, wenn man "sitzt", nicht unbedingt Wasserhahn und Waschlappen in griffnähe sind.
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in meinen E-Shop biete ich ein Gerät an, welches das Hygieneproblem lösen kann. Dafür habe ich die Vertriebsrechte für Deutschland.
und ... für einige User sicher wichtig... diese wird nicht über MLM vertrieben.
ama
Weil, wenn man "sitzt", nicht unbedingt Wasserhahn und
Waschlappen in griffnähe sind.

Die darbenden Handwerker freuen sich über jeden Auftrag.


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in meinen E-Shop biete ich ein Gerät an, welches das
Hygieneproblem lösen kann.

Eine Wasserflasche löst dieses Problem so einfach und so elegant.

Wozu in die Ferne schweifen und Geld vernichten?

ama

Ich bin Klempner von Beruf
Gast
Wenn eine Wasserflasche für Sie "elegant" ist, dann haben Sie sicher recht. Ich, oder genauer gesagt meine Gattin,sieht das etwas anders.
Und Sie liebt diese Gerät, wei es so schick und praktisch ist.
ama
Wenn eine Wasserflasche für Sie "elegant" ist, dann haben
Sie sicher recht.

Wenn man auf Reisen ist, ist das ganz sicher die allerbeste Lösung.


Ich, oder genauer gesagt meine Gattin,sieht das etwas
anders.
Und Sie liebt diese Gerät, wei es so schick und praktisch
ist.

Nachdem es inzwischen elektrische Lutschermaschinen für Kinderlollis gibt, würde mich nur noch erstaunen, wenn Gerhard Schröder Kanzler würde.

ama
Gast
Zitat:...würde mich nur noch erstaunen, wenn Gerhard Schröder Kanzler würde.

Mich nicht! In Bayern wurde kurz nach Bekanntgabe der letzten Pisa Studie ernsthaft erwogen, die Lernmittelfreiheit aufzuheben. Und da macht eine Kultusministerin auch noch mit! Worüber also noch wundern ....

Zitat:Wenn man auf Reisen ist, ist

.. dann ist die Idee mit der Wasserflasche gar nicht mal so schlecht.
Aber zu Hause ist mir mein Produkt doch lieber...
Gast
Das Toilettenmysterium

Seit jeher gehen mein Bruder und ich im Dienst mit einem Wasserbehälter in die Räumlichkeiten, die mit einem kleinen Männ-lein gekennzeichnet sind. Das ist auch unseren Kollegen nicht ent-gangen, und so mancher hat sich wohl innerlich gefragt, was denn die zwei Wasserspezialisten mit einem ca. 1-2 Liter-Bottich auf dem WC veranstalten. Auch hatte uns nie ein Kollege vor den Stehtoilet-ten gesehen, da wir immer samt gefülltem Wasserbehälter in den geschlossenen Sitztoiletten verschwanden, was die Angelegenheit noch mysteriöser werden ließ.

Es dauerte einige Jahre, bis endlich eine Kollegin den Mut aufbrach-te, uns nach diesem ungewöhnlichen Verhalten zu befragen. Bei meinem Bruder kam hinzu, dass sein Wasserbottich einer Gießkanne glich, und daher war es umso erstaunlicher, dass er mit leerer Kanne aufs WC ging und mit genau so leerer Kanne zurückkam. Um aber die Frage geeignet zu formulieren, fragte die Kollegin nach, ob unse-re wenigen Blumen im Büro denn so viel Wasser bräuchten.

Wir klärten sie - und damit wahrscheinlich auch einige andere - dar-über auf, dass der Behälter dazu diente, unsere entsprechenden „Aus-trittsstellen“ nach verrichteter Arbeit mit Wasser gründlich zu reini-gen. Denn als Muslime dürfen wir i.d.R. weder im Stehen unsere Notdurft verrichten, noch können wir die für die rituellen Gebete notwendige Reinheit dieser Stellen ohne Wasser erreichen und sind daher zur Wasserreinigung verpflichtet; mit Wasser wird es sauberer und auch „reiner“ als mit Papier. So einfach war dieses Mysterium aufzuklären. Muslimische Gastwissenschaftler und Gaststudenten aus dem Ausland, welche diese Reinheitsregel befolgten, „liehen“ sich immer unsere Bottiche aus!

In unserem eigenen Heim ist dieser Umweg über den Wasserbottich nicht nötig, da wir hier über kleine Duschbrausen verfügen, welche direkt in Greifnähe neben dem Klosett befestigt sind.
Gast
Zitat:Denn als Muslime dürfen wir i.d.R. weder im Stehen unsere Notdurft verrichten, noch können wir die für die rituellen Gebete notwendige Reinheit dieser Stellen ohne Wasser erreichen und sind daher zur Wasserreinigung verpflichtet; mit Wasser wird es sauberer und auch „reiner“ als mit Papier.

Wenn Ihre Religion das vorschreibt, ist das O.K. (und am hygienischsten sowieso.)

Im Christentum ist diese Art von Hygiene jedoch nicht vorgeschrieben. Ich halte trotzdem die Reinigung, nur mit trockenem Papier, für nicht ausreichend.