Redaktion
Frauenärzte: Mehr Sonne!
Frauen sollten nicht aus Angst vor Hautkrebs ihren Aufenthalt an der Sonne allzu stark einschränken. Nur unter dem Einfluss von UV-Licht könne sich in der Haut das für die Knochenstabilität wichtige Vitamin D bilden, mahnt der Berufsverband der Frauenärzte in München.
In Deutschland litten schätzungsweise sieben Millionen Menschen unter der Knochenkrankheit Osteoporose. 80 bis 85 Prozent der behandelten Patienten seien Frauen.
Nach Angaben des Verbandes hat sich gezeigt, dass auch in Ländern mit starker Sonneneinstrahlung Frauen unter Vitamin-D-Mangel leiden. Viele Menschen schützten sich durch Kleidung und Sonnencremes ständig vor der Sonne, heißt es zur Erläuterung. In Deutschland sei etwa die Hälfte aller Menschen mit Vitamin D unterversorgt.
Gerade für ältere Menschen ist es laut Lange-Ernst wichtig, ins Freie zu gehen und dabei wenigstens Gesicht und Hände dem Tageslicht auszusetzen. Die Vitamin-D-Synthese lasse mit steigendem Alter nach, dadurch steige das Risiko einer Unterversorgung. Vitamin D sei zwar auch in Lebensmitteln wie fettem Seefisch, Eigelb, Leber und Austern enthalten. Dies reiche jedoch zur Versorgung des Körpers nicht aus.
Quelle: dpa
Frauen sollten nicht aus Angst vor Hautkrebs ihren Aufenthalt an der Sonne allzu stark einschränken. Nur unter dem Einfluss von UV-Licht könne sich in der Haut das für die Knochenstabilität wichtige Vitamin D bilden, mahnt der Berufsverband der Frauenärzte in München.
In Deutschland litten schätzungsweise sieben Millionen Menschen unter der Knochenkrankheit Osteoporose. 80 bis 85 Prozent der behandelten Patienten seien Frauen.
Nach Angaben des Verbandes hat sich gezeigt, dass auch in Ländern mit starker Sonneneinstrahlung Frauen unter Vitamin-D-Mangel leiden. Viele Menschen schützten sich durch Kleidung und Sonnencremes ständig vor der Sonne, heißt es zur Erläuterung. In Deutschland sei etwa die Hälfte aller Menschen mit Vitamin D unterversorgt.
Gerade für ältere Menschen ist es laut Lange-Ernst wichtig, ins Freie zu gehen und dabei wenigstens Gesicht und Hände dem Tageslicht auszusetzen. Die Vitamin-D-Synthese lasse mit steigendem Alter nach, dadurch steige das Risiko einer Unterversorgung. Vitamin D sei zwar auch in Lebensmitteln wie fettem Seefisch, Eigelb, Leber und Austern enthalten. Dies reiche jedoch zur Versorgung des Körpers nicht aus.
Quelle: dpa