Redaktion
Fit for Life
Mit ihrer Trennkost-Variante "Fit for Life" wurden die beiden Amerikaner Marilyn und Harvey Diamond in den übergewichtsgeplagten Industrieländern rund um den Globus zu Stars und Bestsellerautoren. Das Fit-for-Life-Prinzip ist eher ein Lebensstil-Programm und nicht primär eine Schlankheitsdiät. Mittlerweile wurde die einst als Ernährungsphilosophie gepriesene Früchtekur zudem als alles andere als gesundheitsfördernd entzaubert. Und mal ehrlich, wer kann schon eine Ernährungsempfehlung für seriös halten, die allen Ernstes das Trinken von (gesundheitsgefährdendem!) destilliertem Wasser propagiert und Milch als darmwandverklebenden Schleim abtut, der Übergewicht verursacht? Der "Fit for Life"-Speiseplan ist zudem sehr gewöhnungsbedürftig. Das Nahrungsverhältnis sieht folgendermaßen aus: 70 Prozent Obst, Salat, Gemüse, Rohkost; die restlichen 30 Prozent bestehen aus "konzentrierter" Nahrung, sprich Fisch, Fleisch, Brot, Getreide, Geflügel und Milchprodukten. Mit jeder Mahlzeit werden ein "konzentriertes" und ein wasserhaltiges Lebensmittel (Obst, Salat, Gemüse) miteinander kombiniert. Bis mittags darf man nur Obst essen. Dieser einfache Ernährungseinstieg in den Tag birgt aber auch Nachteile, z.B. geringe Sättigung, wenn die Stärkekohlenhydrate fehlen. Wer allerdings in der ersten Tageshälfte so "leicht" isst, hat bezogen auf die Tagesbilanz schon ganz schön an Kalorien und Fett gespart.
Quelle: Barmer Krankenkasse
Mit ihrer Trennkost-Variante "Fit for Life" wurden die beiden Amerikaner Marilyn und Harvey Diamond in den übergewichtsgeplagten Industrieländern rund um den Globus zu Stars und Bestsellerautoren. Das Fit-for-Life-Prinzip ist eher ein Lebensstil-Programm und nicht primär eine Schlankheitsdiät. Mittlerweile wurde die einst als Ernährungsphilosophie gepriesene Früchtekur zudem als alles andere als gesundheitsfördernd entzaubert. Und mal ehrlich, wer kann schon eine Ernährungsempfehlung für seriös halten, die allen Ernstes das Trinken von (gesundheitsgefährdendem!) destilliertem Wasser propagiert und Milch als darmwandverklebenden Schleim abtut, der Übergewicht verursacht? Der "Fit for Life"-Speiseplan ist zudem sehr gewöhnungsbedürftig. Das Nahrungsverhältnis sieht folgendermaßen aus: 70 Prozent Obst, Salat, Gemüse, Rohkost; die restlichen 30 Prozent bestehen aus "konzentrierter" Nahrung, sprich Fisch, Fleisch, Brot, Getreide, Geflügel und Milchprodukten. Mit jeder Mahlzeit werden ein "konzentriertes" und ein wasserhaltiges Lebensmittel (Obst, Salat, Gemüse) miteinander kombiniert. Bis mittags darf man nur Obst essen. Dieser einfache Ernährungseinstieg in den Tag birgt aber auch Nachteile, z.B. geringe Sättigung, wenn die Stärkekohlenhydrate fehlen. Wer allerdings in der ersten Tageshälfte so "leicht" isst, hat bezogen auf die Tagesbilanz schon ganz schön an Kalorien und Fett gespart.
Quelle: Barmer Krankenkasse