Redaktion
F-Plan-Diät
"F" leitet sich vom englischen Wort "Fiber" (Ballaststoff) ab. Diät-Bestseller-Autorin Audrey Eyton hat die Erkenntnisse der Ballaststoff-Forschers Dr. Burkitt und des Kohlenhydrat-Propagandisten Pritikin geschickt vermarktet. Etwa 50 Gramm Ballaststoffe pro Tag sind Pflicht: nach einem Müsli am Morgen stehen auch tagsüber reichlich Ballaststoffe in Form von Vollkorn, Hülsenfrüchten und Gemüse auf dem Plan. Obst ist erlaubt, süße Leckereien allerdings nicht. Die F-Plan-Diät gibt es in drei Energiestufen: 1.000, 1.200 und 1.500 Kilokalorien. Bei Kenntnis ballaststoffreicher Lebensmittel ist die Diät nicht sonderlich schwer umzusetzen. Neben Vollkornprodukten und Rohkost können auch reine Ballaststoffe (z.B. Kleie) verwendet werden. Aber: Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit können Verträglichkeitsprobleme bekommen. Deshalb langsam starten und die Kost Schritt für Schritt ballaststoffreicher machen. Zucker und süßes Obst verträgt sich nicht immer mit ballaststoffreicher Körner-Kost.Testen Sie aus, was Ihnen bekommt! Am besten verträglich sind Vollkornhaferflocken, Vollkornbrote, Leinsamen und Haferkleie. Als schwerer verdaulich gelten Hülsenfrüchte. Da die verschiedenen Ballaststoffe aus Getreide, Hülsenfrüchten, Gemüse und Obst unterschiedliche Wirkungen haben, sollten Sie im wöchentlichen Speiseplan die verschiedenen Ballaststoffträger abwechslungsreich kombinieren. Gemüse, Obst und Vollkorn gehören allerdings täglich auf den Tisch.
Quelle: Barmer Krankenkasse
"F" leitet sich vom englischen Wort "Fiber" (Ballaststoff) ab. Diät-Bestseller-Autorin Audrey Eyton hat die Erkenntnisse der Ballaststoff-Forschers Dr. Burkitt und des Kohlenhydrat-Propagandisten Pritikin geschickt vermarktet. Etwa 50 Gramm Ballaststoffe pro Tag sind Pflicht: nach einem Müsli am Morgen stehen auch tagsüber reichlich Ballaststoffe in Form von Vollkorn, Hülsenfrüchten und Gemüse auf dem Plan. Obst ist erlaubt, süße Leckereien allerdings nicht. Die F-Plan-Diät gibt es in drei Energiestufen: 1.000, 1.200 und 1.500 Kilokalorien. Bei Kenntnis ballaststoffreicher Lebensmittel ist die Diät nicht sonderlich schwer umzusetzen. Neben Vollkornprodukten und Rohkost können auch reine Ballaststoffe (z.B. Kleie) verwendet werden. Aber: Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit können Verträglichkeitsprobleme bekommen. Deshalb langsam starten und die Kost Schritt für Schritt ballaststoffreicher machen. Zucker und süßes Obst verträgt sich nicht immer mit ballaststoffreicher Körner-Kost.Testen Sie aus, was Ihnen bekommt! Am besten verträglich sind Vollkornhaferflocken, Vollkornbrote, Leinsamen und Haferkleie. Als schwerer verdaulich gelten Hülsenfrüchte. Da die verschiedenen Ballaststoffe aus Getreide, Hülsenfrüchten, Gemüse und Obst unterschiedliche Wirkungen haben, sollten Sie im wöchentlichen Speiseplan die verschiedenen Ballaststoffträger abwechslungsreich kombinieren. Gemüse, Obst und Vollkorn gehören allerdings täglich auf den Tisch.
Quelle: Barmer Krankenkasse