Himek
Was tun, wenn die 3-prozentige Mehrwertsteuer die Preise in den Sonnenstudios belastet? In einer Antwort auf Fragen in der nächsten Ausgabe von Tan*Biz nimmt der Photomed-Vorstandsvorsitzende, Dr. Norbert Schmid-Keiner, Stellung:
"Die letzen Jahre waren durch konstante Steigerungen der Allgemeinkosten
gekennzeichnet. Ob Strompreiserhöhungen, Mieterhöhungen und sonstige
Steigerung der Lebenshaltungskosten sind von den Solarienbetrieben
bisher nicht weitergegeben worden. Hierdurch hat sich die wirtschaftliche Situation konsequent verschlechtert. In den letzten 18 Monaten sind geschätzt 1500 Sonnenstudios geschlossenworden.
Der ausgesprochen harte Preiskampf, der die Solarienbranche derzeit heimsucht in Kombination mit den permanent weiter steigenden Stromkosten, die bei einzelnen Mitgliedern bis zu 30% mehr ausgemacht haben erfordern eine konsequente Weitergabe der bevorstehenden Mehrwertsteuererhöhung.
Kein Sonnenstudio sollte sich bei der üblicherweise schlechten Ertragslage darauf einlassen erneut Preisteigrungen, die es nicht verantworten kann aufzufangen.
Ein
"Die letzen Jahre waren durch konstante Steigerungen der Allgemeinkosten
gekennzeichnet. Ob Strompreiserhöhungen, Mieterhöhungen und sonstige
Steigerung der Lebenshaltungskosten sind von den Solarienbetrieben
bisher nicht weitergegeben worden. Hierdurch hat sich die wirtschaftliche Situation konsequent verschlechtert. In den letzten 18 Monaten sind geschätzt 1500 Sonnenstudios geschlossenworden.
Der ausgesprochen harte Preiskampf, der die Solarienbranche derzeit heimsucht in Kombination mit den permanent weiter steigenden Stromkosten, die bei einzelnen Mitgliedern bis zu 30% mehr ausgemacht haben erfordern eine konsequente Weitergabe der bevorstehenden Mehrwertsteuererhöhung.
Kein Sonnenstudio sollte sich bei der üblicherweise schlechten Ertragslage darauf einlassen erneut Preisteigrungen, die es nicht verantworten kann aufzufangen.
Ein