Redaktion
Ernährungstipps für Männer: Gesund essen - fit bleiben
von Ulla Potthast
Power, Fitness und Vitalität bis ins hohe Alter lassen sich durchaus erreichen, wenn Mann ein wenig dafür tut. Schweißtreibende körperliche Aktivitäten bringens dabei nicht allein, gesunde Ernährung ist mindestens genau so wichtig. Das haben inzwischen auch immer mehr Männer erkannt, doch bei der praktischen Umsetzung hapert es manchmal noch ein wenig.
Der kleine Unterschied
Männer lieben Schnitzel, Steaks und fette Wurst, Frauen bevorzugen eher Salat und Gemüse. Ein altes Vorurteil? Nein. Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bestätigen in regelmäßigen Abständen die große Vorliebe des starken Geschlechts für alles Fleischliche. Auch das Robert-Koch-Institut hat ermittelt, dass es hierzulande erhebliche Unterschiede im Lebensmittelkonsum zwischen den Geschlechtern gibt. Vergleicht man den jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch bei bestimmten Lebensmittelgruppen, so zeigt sich: Deutsche Männer konsumieren im Durchschnitt:
weniger Obst
weniger Gemüse
mehr Fleisch und Wurstwaren
mehr Milchprodukte
mehr Speisefette und -Öle
erheblich mehr Alkohol.
In sehr vielen Gemüsesorten stecken sekundäre Pflanzensäfte, die vorbeugend gegen Krebs wirken, zum Beispiel in Kohlgemüse, vor allem aber in Tomaten. Der Inhaltsstoff der Tomaten, der für diese Schutzwirkung verantwortlich gemacht wird, heißt Lycopin. Er gibt Tomaten die intensive rote Farbe. Lycopin neutralisiert im Körper die schädlichen freien Radikale. Da hochkonzentriertes Tomatenmark und Dosentomaten aus reifen Tomaten hergestellt werden, erhalten sie wesentlich mehr Lycopin als frische Tomaten. Die schöne Schlagzeile "Ketchup gegen Krebs" trägt also ein Körnchen Wahrheit in sich.
Deutsche Frauen ernähren sich zwar nicht perfekt, aber deutlich besser als die Männer. Das ist auch ein wesentlicher Grund dafür, dass sie im Schnitt 7 Jahre länger leben, seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden und über eine bessere Infektabwehr verfügen. Wer ein wenig bewusster isst, kann damit viel für seine Gesundheit tun.
10 einfache Regeln:
Vielseitig essen
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Es gibt keine "gesunden" oder "ungesunden" Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an.
Getreideprodukte - am besten aus Vollkorn - mehrmals am Tag
und reichlich Kartoffeln
5 x am Tag Gemüse und Obst
Frisch, kurz gegart oder auch als Saft liefern Obst und Gemüse reichlich Vitamine,
Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
Täglich Milchprodukte, 1 x in der Woche Fisch. Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Fettarmes Fleisch und fettarmen Aufschnitt bevorzugen. In der Küche hochwertige pflanzliche Speiseöle, wie Olivenöl oder Rapsöl, bevorzugen.
Zucker und Salz sparsam verwenden
.
Reichlich Flüssigkeit trinken
mindestens 1,5 Liter jeden Tag. Alkoholische Getränke nur gelegentlich und in kleinen Mengen konsumieren (bei Männern z.B. 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein pro Tag.
Schmackhaft und schonend zubereiten
Kurzes Garen mit wenig Wasser und wenig Fett erhält den natürlichen Geschmack der Speisen und schont die Nährstoffe.
Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen
Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an, vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.
Achten Sie auf Ihr Wunschgewicht und bleiben Sie in Bewegung
Tun Sie regelmäßig etwas für Fitness, Wohlbefinden und Ihre Figur.
Proteinpulver für starke Muskeln?
Hobby-Sportler und Body-Builder greifen beim Training im Fitness-Studio gern zu Proteinkonzentraten, um den Muskelaufbau zu beschleunigen. Doch die teuren Drinks und Pulver sind oft schlichtweg überflüssig. Denn Eiweißmangel ist hierzulande eigentlich kein Problem. Eher ist das Gegenteil der Fall. Ernährungsexperten beklagen seit langem eine überhöhte Eiweißzufuhr in Deutschland. Zurückzuführen ist diese auf den hohen Fleischkonsum, der den Anteil der Proteine an der Nährstoffzufuhr bedenklich in die Höhe treibt. Statt der empfohlenen 0,8 g pro kg Körpergewicht pro Tag liegt die Proteinaufnahme bei ca. 1,2 g, also um 50 Prozent darüber. Mit durchschnittlicher Mischkost könnte also selbst ein leicht erhöhter Eiweißbedarf beim Muskeltraining locker gedeckt werden.
Luststeigernde Lebensmittel
Geheimnisvolle Rezepturen für liebesfördernde Speisen und Getränke gibt es seit dem Altertum. Nach der griechischen Liebesgöttin Aphrodite werden sie allgemein als Aphrodisiaka bezeichnet. Die meisten Liebesrezepte enthalten aromatische Kräuter und Gewürze. Hauptwirkstoffe sind oft Alkaloide, die die menschliche Psyche, das Bewusstsein oder den Kreislauf beeinflussen. Zahlreiche Alkaloide wirken euphorisierend oder regen den Blutdruck an, so dass man sich nach dem Konsum vitaler und leistungsstärker fühlt.
In den letzten 100 Jahren gerieten viele dieser luststeigernden Mittel jedoch in Vergessenheit, als die Pharmaindustrie Produkte präsentierte, deren Wirkung stärker und berechenbarer war als von natürlichen "Scharfmachern" wie Gewürzen und Kräutern. Doch langsam wird die sinnliche Komponente des Würzens wiederentdeckt. Sowohl in der Gastro-Szene als auch auf dem Büchermarkt liegt sogenanntes Erotic Food im Trend. Liebesrezepte mit Safran, Ingwer, Chili und Muskat, Tees und Liköre aus aphrodisierenden Pflanzen sind kulinarisch gesehen sicherlich oft ein Genuss, doch allzu kühne Erwartungen sollte man damit nicht verknüpfen.
Casanova schlürfte vor dem Liebesakt Austern, Madame Pompadour brachte sich mit heißer Schokolade in Stimmung. Andere schwören auf die liebesfördernde Kraft von Trüffeln, Spargeln oder Sellerie. Was aphrodisierend wirkt, ist offensichtlich individuell verschieden. Daher an dieser Stelle nur ein paar allgemeine Tipps.
Was kann die Liebeslust fördern?
leicht verdauliche, aromatische Speisen
Gewürze wie Safran, Ingwer, Chili, Muskat
wenig Alkohol
das eigene Wohlfühlgewicht
Was dämpft die Liebeslust?
schwer verdauliche Speisen
fettreiches Fleisch, blähende Gemüse
zu große Portionen
zu viel Alkohol
Übergewicht
Die Kraft der Kürbiskerne
Kürbiskerne liefern reichlich ungesättigte Fettsäuren (über 80 Prozent), Vitamin E und Beta-Carotin, sowie Magnesium, Eisen, Zink und Selen. Ihre wichtigsten Inhaltstoffe jedoch sind die Phytosterine, eine Gruppe von bioaktiven Inhaltstoffen, die Prostatabeschwerden und Blasenleiden vorbeugen bzw. lindern können. 2 - 3 Eßl. Kürbiskerne - regelmäßig verzehrt - helfen schon, einer gutartigen Prostatavergrößerung entgegen zu wirken. Grüne Kürbiskerne kann man einfach so zwischendurch knabbern, sie schmecken aber auch ausgezeichnet im Müsli oder auf Rohkostsalaten aller Art. Kürbiskernbrot und -brötchen sind ebenfalls zu empfehlen.
Literatur-Tipps:
Prof. Dr. Bernd Schmitz-Dräger, Prof. Dr. Thomas Ebert,
Rebekka Höfer, Sabine Zaun
MännerKüche - Köstliche Anti-Aging-Rezepte für IHN
Kilian Verlag 2003
ISBN 3-932091-75-2
Preis 18,90 Euro.
Dr. Ingrid Kiefer, Dr. Anita Rieder, Dr. Michael Kunze
Mann is(s)t anders
Die besten Ernährungstipps für Vitalität, Kraft, Männlichkeit, Ausdauer + Gesundheit
Kneipp Verlag 2003
ISBN 3-902191-03-1
Preis: 19,90 Euro.
Bettina Huber (Hrsg.)
Passion Food
Kochen für Liebe, Lust und Leidenschaft
Seehamer Verlag 2002
ISBN 3-934058-69-8
Preis: 14,90 Euro.
Katja Lange, Andreas Furtmayr
Erotic Food
Gräfe & Unzer 2001
ISBN 3774227187
Preis: 9,90 Euro.
Quelle: www.wdr.de
von Ulla Potthast
Power, Fitness und Vitalität bis ins hohe Alter lassen sich durchaus erreichen, wenn Mann ein wenig dafür tut. Schweißtreibende körperliche Aktivitäten bringens dabei nicht allein, gesunde Ernährung ist mindestens genau so wichtig. Das haben inzwischen auch immer mehr Männer erkannt, doch bei der praktischen Umsetzung hapert es manchmal noch ein wenig.
Der kleine Unterschied
Männer lieben Schnitzel, Steaks und fette Wurst, Frauen bevorzugen eher Salat und Gemüse. Ein altes Vorurteil? Nein. Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bestätigen in regelmäßigen Abständen die große Vorliebe des starken Geschlechts für alles Fleischliche. Auch das Robert-Koch-Institut hat ermittelt, dass es hierzulande erhebliche Unterschiede im Lebensmittelkonsum zwischen den Geschlechtern gibt. Vergleicht man den jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch bei bestimmten Lebensmittelgruppen, so zeigt sich: Deutsche Männer konsumieren im Durchschnitt:
weniger Obst
weniger Gemüse
mehr Fleisch und Wurstwaren
mehr Milchprodukte
mehr Speisefette und -Öle
erheblich mehr Alkohol.
In sehr vielen Gemüsesorten stecken sekundäre Pflanzensäfte, die vorbeugend gegen Krebs wirken, zum Beispiel in Kohlgemüse, vor allem aber in Tomaten. Der Inhaltsstoff der Tomaten, der für diese Schutzwirkung verantwortlich gemacht wird, heißt Lycopin. Er gibt Tomaten die intensive rote Farbe. Lycopin neutralisiert im Körper die schädlichen freien Radikale. Da hochkonzentriertes Tomatenmark und Dosentomaten aus reifen Tomaten hergestellt werden, erhalten sie wesentlich mehr Lycopin als frische Tomaten. Die schöne Schlagzeile "Ketchup gegen Krebs" trägt also ein Körnchen Wahrheit in sich.
Deutsche Frauen ernähren sich zwar nicht perfekt, aber deutlich besser als die Männer. Das ist auch ein wesentlicher Grund dafür, dass sie im Schnitt 7 Jahre länger leben, seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden und über eine bessere Infektabwehr verfügen. Wer ein wenig bewusster isst, kann damit viel für seine Gesundheit tun.
10 einfache Regeln:
Vielseitig essen
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Es gibt keine "gesunden" oder "ungesunden" Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an.
Getreideprodukte - am besten aus Vollkorn - mehrmals am Tag
und reichlich Kartoffeln
5 x am Tag Gemüse und Obst
Frisch, kurz gegart oder auch als Saft liefern Obst und Gemüse reichlich Vitamine,
Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
Täglich Milchprodukte, 1 x in der Woche Fisch. Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Fettarmes Fleisch und fettarmen Aufschnitt bevorzugen. In der Küche hochwertige pflanzliche Speiseöle, wie Olivenöl oder Rapsöl, bevorzugen.
Zucker und Salz sparsam verwenden
.
Reichlich Flüssigkeit trinken
mindestens 1,5 Liter jeden Tag. Alkoholische Getränke nur gelegentlich und in kleinen Mengen konsumieren (bei Männern z.B. 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein pro Tag.
Schmackhaft und schonend zubereiten
Kurzes Garen mit wenig Wasser und wenig Fett erhält den natürlichen Geschmack der Speisen und schont die Nährstoffe.
Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen
Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an, vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.
Achten Sie auf Ihr Wunschgewicht und bleiben Sie in Bewegung
Tun Sie regelmäßig etwas für Fitness, Wohlbefinden und Ihre Figur.
Proteinpulver für starke Muskeln?
Hobby-Sportler und Body-Builder greifen beim Training im Fitness-Studio gern zu Proteinkonzentraten, um den Muskelaufbau zu beschleunigen. Doch die teuren Drinks und Pulver sind oft schlichtweg überflüssig. Denn Eiweißmangel ist hierzulande eigentlich kein Problem. Eher ist das Gegenteil der Fall. Ernährungsexperten beklagen seit langem eine überhöhte Eiweißzufuhr in Deutschland. Zurückzuführen ist diese auf den hohen Fleischkonsum, der den Anteil der Proteine an der Nährstoffzufuhr bedenklich in die Höhe treibt. Statt der empfohlenen 0,8 g pro kg Körpergewicht pro Tag liegt die Proteinaufnahme bei ca. 1,2 g, also um 50 Prozent darüber. Mit durchschnittlicher Mischkost könnte also selbst ein leicht erhöhter Eiweißbedarf beim Muskeltraining locker gedeckt werden.
Luststeigernde Lebensmittel
Geheimnisvolle Rezepturen für liebesfördernde Speisen und Getränke gibt es seit dem Altertum. Nach der griechischen Liebesgöttin Aphrodite werden sie allgemein als Aphrodisiaka bezeichnet. Die meisten Liebesrezepte enthalten aromatische Kräuter und Gewürze. Hauptwirkstoffe sind oft Alkaloide, die die menschliche Psyche, das Bewusstsein oder den Kreislauf beeinflussen. Zahlreiche Alkaloide wirken euphorisierend oder regen den Blutdruck an, so dass man sich nach dem Konsum vitaler und leistungsstärker fühlt.
In den letzten 100 Jahren gerieten viele dieser luststeigernden Mittel jedoch in Vergessenheit, als die Pharmaindustrie Produkte präsentierte, deren Wirkung stärker und berechenbarer war als von natürlichen "Scharfmachern" wie Gewürzen und Kräutern. Doch langsam wird die sinnliche Komponente des Würzens wiederentdeckt. Sowohl in der Gastro-Szene als auch auf dem Büchermarkt liegt sogenanntes Erotic Food im Trend. Liebesrezepte mit Safran, Ingwer, Chili und Muskat, Tees und Liköre aus aphrodisierenden Pflanzen sind kulinarisch gesehen sicherlich oft ein Genuss, doch allzu kühne Erwartungen sollte man damit nicht verknüpfen.
Casanova schlürfte vor dem Liebesakt Austern, Madame Pompadour brachte sich mit heißer Schokolade in Stimmung. Andere schwören auf die liebesfördernde Kraft von Trüffeln, Spargeln oder Sellerie. Was aphrodisierend wirkt, ist offensichtlich individuell verschieden. Daher an dieser Stelle nur ein paar allgemeine Tipps.
Was kann die Liebeslust fördern?
leicht verdauliche, aromatische Speisen
Gewürze wie Safran, Ingwer, Chili, Muskat
wenig Alkohol
das eigene Wohlfühlgewicht
Was dämpft die Liebeslust?
schwer verdauliche Speisen
fettreiches Fleisch, blähende Gemüse
zu große Portionen
zu viel Alkohol
Übergewicht
Die Kraft der Kürbiskerne
Kürbiskerne liefern reichlich ungesättigte Fettsäuren (über 80 Prozent), Vitamin E und Beta-Carotin, sowie Magnesium, Eisen, Zink und Selen. Ihre wichtigsten Inhaltstoffe jedoch sind die Phytosterine, eine Gruppe von bioaktiven Inhaltstoffen, die Prostatabeschwerden und Blasenleiden vorbeugen bzw. lindern können. 2 - 3 Eßl. Kürbiskerne - regelmäßig verzehrt - helfen schon, einer gutartigen Prostatavergrößerung entgegen zu wirken. Grüne Kürbiskerne kann man einfach so zwischendurch knabbern, sie schmecken aber auch ausgezeichnet im Müsli oder auf Rohkostsalaten aller Art. Kürbiskernbrot und -brötchen sind ebenfalls zu empfehlen.
Literatur-Tipps:
Prof. Dr. Bernd Schmitz-Dräger, Prof. Dr. Thomas Ebert,
Rebekka Höfer, Sabine Zaun
MännerKüche - Köstliche Anti-Aging-Rezepte für IHN
Kilian Verlag 2003
ISBN 3-932091-75-2
Preis 18,90 Euro.
Dr. Ingrid Kiefer, Dr. Anita Rieder, Dr. Michael Kunze
Mann is(s)t anders
Die besten Ernährungstipps für Vitalität, Kraft, Männlichkeit, Ausdauer + Gesundheit
Kneipp Verlag 2003
ISBN 3-902191-03-1
Preis: 19,90 Euro.
Bettina Huber (Hrsg.)
Passion Food
Kochen für Liebe, Lust und Leidenschaft
Seehamer Verlag 2002
ISBN 3-934058-69-8
Preis: 14,90 Euro.
Katja Lange, Andreas Furtmayr
Erotic Food
Gräfe & Unzer 2001
ISBN 3774227187
Preis: 9,90 Euro.
Quelle: www.wdr.de