Rene unregistriert
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Die Nutzung von Solarien hat nichts mit der Entstehung von “schwarzem” Hautkrebs (Melanom) zu tun. Das ist das Ergebnis einer dänischen Studie, die in diesen Tage in der internationalen Fachzeitschrift “Photodermatology, Photoimmunology & Photomedicine” veröffentlicht wurde.
Die Forscher waren von der Annahme ausgegangen, dass sich ein Unterschied in der Entwicklung der Melanom-Fälle seit der Erfindung und dem Boom der Sonnenbank in Dänemark zwischen Männern und Frauen durch die wesentlich höher Nutzung der Sonnenbank durch Frauen ergeben müsste.
Zu ihrer Überraschung aber entwickelten sich die Kurven der Melanom-Fälle (Inzidenz) von Frauen und Männern völlig gleich, sowohl in den Jahren vor (1977-89) wie nach (1990-2004) dem Solarien-Boom. Und das obwohl die Frauen drei-viermal häufiger ein Solarium nutzten als die Männer.
Auch die Erklärung, dass sich halt die Männer in dieser Zeit statt im Solarium häufiger im Freien sonnten, erwies sich als nicht stichhaltig. Es gab keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern in ihrem Freizeitverhalten an der Sonne über den gesamten untersuchten Zeitraum.
Ein Einfluss der Sonnenbank auf die Entstehung von schwarzem Hautkrebs sei damit sehr unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher allerdings nach Lage der Daten ein Zusammenhang von Solariennutzung und dem harmloseren Basaliom.
Quelle: http://www.photomed.de
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26.10.2007 14:32 |
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