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Astromedizin
Die Astrologie war mit der Heilkunde stets untrennbar verbunden.
Hippokrates, dessen Eid Mediziner heute noch ablegen, sagte, es dürfe sich kein Arzt zu Recht Arzt nennen, der nicht die Astrologie beherrsche.
Auch Hildegard von Bingen betrachtete den Menschen als Spiegel des Universums und heilte unter Einbeziehung kosmischer Energien.
Paracelsus nannte vier tragende Säulen der Medizin: Chemie, Astrologie, Philosophie und Tugend.
Die Astromedizin definiert Krankheit als Störung des Energieflusses, als eine energetische Blockade. Da nicht jeder Mensch gleich auf dieselbe Therapie reagiert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Blockade zu lösen. (Z.B. mit Bach-Blüten, dem geeigneten homöopathischen Mittel oder der Bewußtmachung mittels Gespräch).
Das Geburtshoroskop eines Menschen gibt Aufschluss über seine gesundheitliche Grundkonstitution und Krankheitsdispositionen und kann Erbschwächen erkennbar werden lassen.
Das Horoskop eignet sich zum einen als Diagnose-Möglichkeit, aber es zeigt auch den sozialen, psychischen und tiefenpsychologischen Hintergrund.
Aufschluß darüber bieten u.a. schriftliche Deutungstexte z.B. die astrologische Persönlichkeitsanalyse.
Fachkundigen gibt das Horoskop auch Einblick in die wichtige Frage:
Was will mir der Körper über diese Krankheit signalisieren?
Ursula
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21.12.2005 15:32 |
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